Materialfluss.
In Echtzeit gesteuert.

Sieben Module für Lager, Fördertechnik, FTS, Identifikation und SPS – orchestriert vom Materialflussrechner.

Was der Materialflussrechner für Ihren Betrieb übernimmt

Materialbewegungen laufen heute oft über getrennte Steuerungen, Scanner und Tabellen. Der MFR führt Disposition, Visualisierung und Störungsmeldung zusammen – und hält den physischen Fluss mit Ihren Systemen synchron.

Materialfluss statt Insellogik

Lager, Fördertechnik, FTS und Stationen folgen einer gemeinsamen Disposition. Der MFR hält den Fluss synchron – über Systeme und physische Anlagen hinweg.

Live statt Nachlauf

Visualisierung, Engpässe und Störungen entstehen in Echtzeit. Eingriffe basieren auf dem aktuellen Zustand der Anlage, nicht auf dem Report von gestern.

Anbindung statt Ablösung

SPS, Scanner und bestehende Systeme bleiben erhalten. Der MFR steuert und kommuniziert darüber – ohne dass die Anlagenlandschaft neu gebaut werden muss.

01 — Anlagen und Maschinen im Überblick

Live Visualisierung

Der Materialflussrechner zeigt den Zustand von Anlagen und Maschinen live – von der Gesamtübersicht bis zur einzelnen Station. Kennzahlen wie OEE entstehen dort, wo produziert wird, und sind sofort sichtbar.

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  • Echtzeit-Sicht auf Anlagen, Maschinen und Stationen
  • OEE, Auslastung und Status je Maschine im Blick
  • Drill-down von der Übersicht bis zum einzelnen Arbeitsplatz
  • Gemeinsame Datenbasis für Leitstand und Shopfloor
02 — Fördertechnik und Arbeitsstationen steuern

Automatisches Lager

Hochregal, Fördertechnik und Arbeitsstationen greifen ineinander. Der MFR orchestriert Einlagerung, Auslagerung und Materialbereitstellung – damit Wege und Wartezeiten sinken und Stationen rechtzeitig versorgt sind.

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  • Steuerung von Lager, Fördertechnik und Arbeitsstationen
  • Ein- und Auslagerstrategien anhand von Auftrag und Priorität
  • Status und Verfügbarkeit je Förderabschnitt sichtbar
  • Anbindung an WMS, ERP und Shopfloor-Systeme
03 — Fahrerlose Transportsysteme orchestrieren

FTS

Fahrerlose Transportsysteme werden vom MFR disponiert und überwacht. Aufträge, Routen und Status laufen zentral zusammen – damit Fahrzeuge verfügbar sind, wenn Material bewegt werden muss.

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  • Auftrags- und Routensteuerung für FTS und AMR
  • Live-Status je Fahrzeug inkl. Störung und Auslastung
  • Priorisierung nach Auftrag, Station und Engpass
  • Übergabe an Lager, Fördertechnik und Arbeitsplätze
04 — Identifikation und Erfassung am Material

I-Punkte / Scanner

An I-Punkten und Scannern wird Material eindeutig erfasst. Artikel, Menge und Ziel fließen sofort in den Materialflussrechner – Grundlage für Routing, Bestand und Nachweise ohne Medienbruch.

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  • Scan und Identifikation an definierten I-Punkten
  • Artikel, Menge und Ziel in Echtzeit erfassen
  • Plausibilitätsprüfung und Scan-OK-Feedback am Arbeitsplatz
  • Lückenlose Nachverfolgung entlang des Materialflusses
05 — Alarmierung und schnelle Reaktion

Störungsmeldung

Wenn Fördertechnik, FTS oder Stationen stoppen, meldet der MFR die Störung sofort – mit Kontext, Priorität und klarer Zuständigkeit. So wird aus einer Suche eine geführte Reaktion.

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  • Automatische Erkennung und Klassifizierung von Störungen
  • Alarmierung mit Bezug zu Fahrzeug, Station oder Förderabschnitt
  • Eskalation mit definierten Zuständigkeiten
  • Dokumentierte Maßnahmen für Auswertung und Nachbereitung
06 — Engpässe und Nutzlast erkennen

Live Materialfluss Visualisierung

Der Materialfluss wird live visualisiert – inklusive Engpässen, Nutzlast und Flussrichtung. Abweichungen werden sichtbar, bevor sie zum Stillstand führen, und Disposition kann gezielt eingreifen.

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  • Live-Darstellung von Flüssen, Strecken und Puffern
  • Engpässe und Überlastungen farblich hervorgehoben
  • Nutzlast und Durchsatz je Abschnitt auswerten
  • Grundlage für Umplanung und Kapazitätsentscheidungen
07 — Steuerung und Kommunikation zur Anlage

SPS

Der MFR kommuniziert mit SPS und Steuerungen – liest Signale, schreibt Freigaben und hält den Materialfluss mit der Anlagenlogik synchron. So bleibt die physische Welt an die digitale Disposition angebunden.

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  • Anbindung an SPS und Maschinensteuerungen
  • Signal- und Statusaustausch in Echtzeit
  • Freigaben und Befehle zurück in die Anlagenlogik
  • Stabiler Betrieb auch bei heterogener Steuerungswelt

Sehen Sie den Materialflussrechner an Ihren eigenen Anlagen.

In einer Live-Demo zeigen wir Disposition, Visualisierung und Störungsmeldung anhand Ihres Materialflusses – inklusive der Frage, welche Systeme und SPS angebunden werden.

So führen wir den Materialflussrechner ein

Wir starten mit dem Bereich, der den größten Hebel hat, und erweitern schrittweise – dokumentiert und mit Wissen, das im Unternehmen bleibt.

01

Analyse & Potenzialcheck

Wir analysieren Ihre Prozesse, Systeme und Daten. Gemeinsam identifizieren wir die Bereiche mit dem größten Potenzial und bewerten Aufwand und Nutzen.

02

Konzept & Architektur

Wir entwickeln eine pragmatische Lösung, die sich in Ihre bestehende Systemlandschaft einfügt – mit klar definierten Schnittstellen, Datenflüssen und Verantwortlichkeiten.

03

Umsetzung & Integration

Wir setzen die Lösung in klar abgegrenzten Schritten um, integrieren bestehende Systeme und testen anhand realer Anwendungsfälle, bevor die Lösung produktiv eingesetzt wird.

04

Betrieb & Weiterentwicklung

Wir begleiten die Einführung, dokumentieren Prozesse und Lösungen und entwickeln das System gemeinsam mit Ihnen weiter. Das Wissen bleibt in Ihrem Unternehmen.